Globale Karte der PM2,5-Belastung pro Stadt im Jahr 2020

Jährliche PM2,5-Mittelwerte werden für mehr als 5.000 Städte weltweit in einer interaktiven Karte dargestellt.

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2020

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Welt-Luftqualitätsbericht

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PM2,5-Legende
Einheit: µg/m³
WHO-Ziel Gut Moderat Ungesund für empfindliche Gruppen Ungesund Äußerst ungesund Gefährlich
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Auch in Zeiten von COVID-19 bleibt die Luftverschmutzung die größte umweltbedingte Bedrohung für die Gesundheit

Mehr als 90 Prozent der Weltbevölkerung atmen Luft mit gefährlich hohen Verschmutzungswerten ein1. Aufgrund ihrer Allgegenwärtigkeit und Schwere stellt die Luftverschmutzung das weltweit größte umweltbedingte Gesundheitsrisiko dar und führt global zu bis zu 7 Millionen vorzeitigen Todesfällen pro Jahr (mehr als dreimal so viele wie die Todesfälle in Verbindung mit COVID-19).2 Luftverschmutzung belastet zudem die Weltwirtschaft mit mehr als 5 Billionen Dollar an Sozialhilfekosten.3

Im Jahr 2020 gab die Ausbreitung von COVID-19 Anlass zu neuer Besorgnis, da festgestellt wurde, dass eine Belastung durch Partikelverschmutzung die Anfälligkeit für das Virus und dessen gesundheitliche Auswirkungen erhöht. Erste Berichte deuten darauf hin, dass der Anteil der COVID-19-Todesfälle, die auf die Belastung durch Luftverschmutzung zurückzuführen sind, zwischen 7 und 33 Prozent liegt.4

Welt-Luftqualitätsbericht 2020

In einem Jahr, das geprägt war von dramatischen Maßnahmen, die weltweit ergriffen wurden, um die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen, hat IQAir seinen Welt-Luftqualitätsbericht 2020 veröffentlicht, um das Bewusstsein für Luftverschmutzung – einen lautlosen Killer – zu schärfen.

Der Welt-Luftqualitätsbericht 2020 (laden Sie den PDF-Bericht herunter) fasst PM2,5-Daten aus 106 Ländern zusammen, die von staatlichen Bodenmessgeräten und einem stetig wachsenden Netzwerk validierter, nichtstaatlicher Luftqualitätsmessgeräte, betrieben von Organisationen und Einzelpersonen, erfasst werden, um aus der weltweit größten Datenbank zur Luftverschmutzung Erkenntnisse zu gewinnen.

Note:  Es wurden nur Daten mit hoher Verfügbarkeit einbezogen. Da jedoch sowohl staatliche als auch nicht-staatliche Überwachungsstationen (selbst nach sorgfältiger Datenvalidierung) einen gewissen Fehlergrad aufweisen, sollten die Rangfolgen der Standorte (Stadt/Land/Region) als Hinweis auf Trends und nicht als absoluter Platz in der Rangliste betrachtet werden.

Diverse Metropolen wurden im Welt-Luftqualitätsbericht 2020 analysiert und kartiert:

major cities world air quality map

Singapur (-25 %), Peking (-23 %) und Bangkok (-20 %) verzeichneten die größten Rückgänge der PM2,5-Emissionen in der Stichprobe. São Paulo (+5 %), Los Angeles (+1 %) und Melbourne (+1 %) verzeichneten den stärksten Anstieg der PM2,5-Emissionen im Vergleich zu 2019 – alle drei Städte waren von schweren Waldbränden betroffen, die die jährlichen PM2,5-Mittelwerte stark beeinflussten.

Ergebnisse nach Ländern und Regionen

China

In 86 Prozent der chinesischen Städte war die Luft sauberer als im Jahr zuvor, wobei die jährliche PM2,5-Belastung, der die Bevölkerung ausgesetzt war, um 11 Prozent sank. Trotz dieses Fortschritts dominiert China mit 42 Platzierungen weiterhin die Rangliste der 100 am stärksten verschmutzten Städte weltweit.Mit einer Schadstoffbelastung, die 11-mal höher ist als der WHO-Richtwert für die jährliche Schadstoffbelastung gilt Hotan, eine Wüstenoase in der Provinz Xinjiang, als die am stärksten verschmutzte Stadt der Welt (< 10 μg/m3). Die Stadt hatte zudem die weltweit höchsten monatlichen PM2,5-Mittelwerte in den Monaten von März bis Juni, wenn sich aufgrund des Wetters gewöhnlich die Intensität der Sandstürme erhöht (mit einem Spitzenwert im März von durchschnittlich 264,4 μg/m3).

In Peking hat sich die Luftqualität im achten Jahr in Folge verbessert. Die Schadstoffwerte sind im Vergleich zu 2019 um 11 Prozent gesunken. Luftverschmutzung ist in der chinesischen Hauptstadt jedoch nach wie vor ein großes Problem. An 58 Prozent der Tage im Jahr werden die PM2,5-Grenzwerte der WHO überschritten (< 25 μg/m3).

Südkorea

Keine südkoreanische Stadt erreichte 2020 den WHO-Zielwert für die jährliche PM2,5-Feinstaubbelastung (< 10 μg/m3). Nur 5 (von 60) Städten in Südkorea erfüllten den weniger strengen nationalen Standard für jährliche Feinstaubbelastung von < 15 μg/m3.

Trotz der chronisch hohen Schadstoffbelastung hat sich die Luftqualität in Südkorea im Jahr 2020 dramatisch verbessert: Die bevölkerungsgewichtete PM2,5-Belastung sank um 21 Prozent. Diese Verbesserungen sind jedoch größtenteils auf kurzfristige Maßnahmen zurückzuführen, die die Ausbreitung von COVID-19 reduzieren und die Emissionen der Kohlekraftwerke während der stark belasteten Wintermonate begrenzen sollen.

Langfristige politische Maßnahmen und Änderungen im Verhalten der Menschen sind notwendig, um die PM2,5-Werte in Südkorea weiter zu senken.

Indien

In Indien hat sich die Luftqualität im Jahr 2020 deutlich verbessert, obwohl immer noch gefährlich hohe Schadstoffwerte mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen zu verzeichnen sind. In allen Städten Indiens wurden Verbesserungen der Luftqualität im Vergleich zu 2018 und früher beobachtet, wobei 63 Prozent direkte Verbesserungen gegenüber 2019 verzeichneten. Dennoch ist Indien weiterhin zahlreich an der Spitze der Rangliste der am stärksten belasteten Städte vertreten: mit 22 der 30 am stärksten belasteten Städte weltweit. 2020 war ein besonders schlimmes Jahr hinsichtlich der Verbrennung landwirtschaftlicher Rückstände, einer illegalen, aber üblichen Praxis, bei der Bauern nach der Ernte Pflanzenreste in Brand setzen. Die Zahl solcher Feuer stieg im Punjab gegenüber 2019 um 46,5 Prozent.Die Monate mit der höchsten Luftverschmutzung in Delhi korrelieren mit der Ackerfeuersaison, die sich von Oktober bis Dezember erstreckt. Während dieser Zeit übersteigt die durchschnittliche Schadstoffbelastung den WHO-Jahreszielwert (10 μg/m3) oft um mehr als das 14-fache.

USA

Trotz Kontaktvermeidungsmaßnahmen, die die Kraftfahrzeugemissionen (eine der Hauptquellen für Feinstaubbelastung in den USA) reduzierten, war die durchschnittliche Luftschadstoffbelastung in den USA 2020 höher als in den Jahren 2018 und 2019.38 Prozent der US-Städte haben die WHO-Zielvorgaben für die jährliche PM2,5-Belastung im Jahr 2020 nicht erreicht, verglichen mit 21 Prozent der US-Städte im Jahr 2019 und 20 Prozent im Jahr 2018. Stagnierende und steigende Feinstaubbelastungen in den USA korrelieren mit immer heftigeren Waldbränden sowie dem Abbau von Umweltvorschriften und der mangelnden Durchsetzung des Luftreinhaltungsgesetzes (Clean Air Act).Eine rekordverdächtige Waldbrandsaison führte im Sommer und Herbst in den meisten US-Städten zu erhöhten Luftschadstoffwerten. Im September 2020 gehörten 77 US-Städte zu den 100 Städten mit der im Monatsmittel höchsten PM2,5-Belastung. 35 dieser Städte befanden sich in Kalifornien, 35 in Oregon und 7 in Washington.

Zentral- und Südasien

Südasien ist die am stärksten belastete Region der Welt, in der 37 der 40 Städte mit der weltweit höchsten Verschmutzung liegen. In den Ländern der Region mit der stärksten Belastung gibt es zahlreiche Städte mit durchschnittlichen US-AQI-Schadstoffwerten, die als „ungesund“ (> 55,5 μg/m3) oder schlechter eingestuft werden:

  • Bangladesch: 80 % der Städte
  • Pakistan: 67 % der Städte
  • Indien: 32 % der Städte

Nur 3 Städte in der Region erreichten das Jahresziel bei der PM2,5-Belastung (< 10 μg/m3):

  • Dambulla (Sri Lanka)
  • Sanandadsch (Iran)
  • Digana (Sri Lanka)

Wie in allen anderen Weltregionen (mit Ausnahme Nordamerikas) wurden auch in Zentral- und Südasien im Jahr 2020 Verbesserungen der Luftqualität beobachtet. Die 25 am stärksten belasteten Städte in dieser Region (für die historische Luftqualitätsdaten vorliegen) verzeichneten entweder direkte Verbesserungen gegenüber 2019 oder allgemeine Verbesserungen innerhalb der letzten 4 Jahre.

Südostasien

Die Luftverschmutzung ist nach wie vor ein schwerwiegendes Problem in der Region Südostasien: Nur in 10,8 Prozent der Städte dort liegt die Luftschadstoffbelastung unterhalb der von der WHO festgelegten Jahresgrenzwerte für PM2,5. Trotz der anhaltenden gesundheitlichen Belastung konnten 70 Prozent der Städte in Südostasien im Jahr 2020 eine Verbesserung der Luftqualität verzeichnen. Städte, die keine direkten Verbesserungen gegenüber 2019 erreichten, befanden sich überwiegend in Nordthailand, das unter enormen Rauchemissionen infolge von Verbrennung landwirtschaftlicher Rückstände litt.Die Hauptstädte Jakarta (39,6 μg/m3) und Hanoi (37,9 μg/m3) lagen 2020 erneut vor dem notorisch stark belasteten Peking (37,5 μg/m3).

Globale Trends

COVID-19-Maßnahmen führten in 84 Prozent der Länder zu einer verbesserten Luftqualität

Lockdown-Maßnahmen und Änderungen im menschlichen Verhalten als Reaktion auf die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus führten im Jahr 2020 insgesamt zu einem Rückgang der Luftverschmutzung. Verbesserungen der Luftqualität gegenüber 2019 wurden in 84 Prozent der Länder (gewichtet nach Stadtbevölkerung) und in 65 Prozent der Städte weltweit festgestellt.5

Die signifikantesten Verbesserungen der Luftqualität wurden während der ersten Lockdown-Periode beobachtet, als Länder auf der ganzen Welt zur Eindämmung des Virus relativ strenge KontaktvermeidungsmassnahmeN anordneten

Dabei neigten Städte mit höheren durchschnittlichen PM2,5-Werten und einer höheren Bevölkerungsdichte dazu, eine größere Reduktion der PM2,5-Werte aufgrund von COVID-19-Lockdown-Maßnahmen zu verzeichnen. Delhi (-60 %), Seoul (-54 %) und Wuhan (-44 %)erzielten zum Beispiel alle erhebliche Rückgänge während der jeweiligen Lockdowns im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2019. Los Angeles wies während des Lockdowns eine Verringerung der PM2,5-Belastung von -31 % auf und verzeichnete eine rekordverdächtig gute Luftqualität, die den WHO-Luftqualitätsrichtlinien entsprach (< 10 μg/m3).

Vielerorts waren diese anfänglichen Verbesserungen jedoch nur von kurzer Dauer. Bis Ende 2020 führten Erholungen in den Bereichen Industrie und Verkehr aufs Jahr gesehen zu geringeren durchschnittlichen Reduktionen:

  • Delhi: -15 %
  • Seoul: -16 %
  • Wuhan: -18 %
  • Los Angeles: +15 %

Um die Auswirkungen der durch das Coronavirus verursachten Veränderungen auf die Luftqualität zu isolieren, wendete das Forschungszentrum für Energie und Luftreinhaltung (Centre for Research on Energy and Clean Air, CREA) eine „Wetterkorrektur“ auf den Datensatz des Berichts an. Durch die Korrektur wurde der Einfluss des Wetters von den gemessenen PM2,5-Werten herausgerechnet.

Das Wetter kann einen großen Einfluss auf die erfassten PM2,5-Werte haben, da es die Art und Weise beeinflusst, wie die Luftverschmutzung koaguliert (sammelt und zu Boden sinkt), sich ausbreitet oder infolge chemischer Reaktionen umgewandelt wird.

Auch wenn der Einfluss des Wetters auf die Daten von Stadt zu Stadt variiert, zeichnen die resultierenden „wetterbereinigten“ Werte ein klareres Bild der tatsächlichen Veränderungen der PM2,5-Werte von 2019 bis 2020. Dies könnte das Ergebnis der Kontaktvermeidungsmaßnahmen aufgrund von COVID-19, neuer Luftreinhaltungsgesetze oder sich ändernden Trends im menschlichen Verhalten sein.

Das sich wandelnde Weltklima wirkt sich auf die Häufigkeit und Schwere von Phasen hoher Luftverschmutzung aus

Der Welt-Luftqualitätsbericht 2020 zeigt einen Zusammenhang zwischen dem sich verändernden Weltklima und der Häufigkeit und Schwere von Phasen mit hoher Luftverschmutzung.2020 war gemeinsam mit 2016 das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen.6 Gleichzeitig brachen klimabedingte Verschmutzungsereignisse, wie Waldbrände und Sandstürme, Rekorde von Kalifornien und Südamerika bis nach Serbien und Australien.

Diese Verschmutzungsereignisse führten zu erheblichen Belastungsspitzen, die der Grund für viele Spitzenpositionen in den regionalen Ranglisten der „am stärksten belastetsten Städte“ waren:

  • Hotan (China) war die am stärksten belastete Stadt sowohl in der Region als auch weltweit, was vor allem auf die Auswirkungen der Sandstürme zurückzuführen ist.
  • In Nordamerika führte die schwerste Waldbrandsaison seit 18 Jahren dazu, dass kleinere Städte in bewaldeten Gegenden Kaliforniens, Oregons und Washingtons die Luftverschmutzungsrangliste anführten, mit Yosemite Lakes (37,8 μg/m3) an der Spitze (bei durchschnittlich zwei Monaten – September und Oktober – mit einer Luftqualität, die von der US-Umweltschutzbehörde EPA als „ungesund“ eingestuft wird).
  • In Ozeanien waren die am stärksten belasteten Städte der Region, darunter Albury, Canberra und Goulburn, stark von den australischen Buschfeuern betroffen. Infolgedessen lagen die PM2,5-Werte in diesen Städten im Januar mehr als 10-mal höher als der historische Durchschnitt für diesen Monat.

Waldbrände wirken sich zudem nicht nur stark auf die Luftqualität aus, sondern emittieren auch jede Menge Treibhausgase, die den Klimawandel fördern und die Wahrscheinlichkeit weiterer schwerer Waldbrände noch erhöhen. Die Reduzierung anthropogener Emissionen, wie z. B. die Produktion und Nutzung fossiler Brennstoffe, kann dazu beitragen, Luftverschmutzung zu reduzieren und das Fortschreiten des Klimawandels zu verlangsamen.

Der Zugang zu Echtzeit-Luftqualitätsdaten in Afrika, Lateinamerika und Westasien bleibt nach wie vor dürftig.

Die globale Überwachung der Luftqualität hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Seit 2018 ist die Anzahl der Luftqualitätsmessstationen um mehr als 289 Prozent gewachsen, während sich die Anzahl der Länder, die mit mindestens einer Messstation vertreten sind, um 33 Prozent erhöht hat. Diese Zuwächse in der Infrastruktur zur Luftqualitätsüberwachung sind sowohl auf erweiterte und neue staatliche Messgeräte-Netzwerke als auch auf umfangreiche Beiträge von Bürgern und Nichtregierungsorganisationen in aller Welt zurückzuführen. Trotz dieser Errungenschaften ist die Luftqualitätsüberwachung in vielen Ländern und Regionen immer noch unzureichend, sodass große Teile der Bevölkerung nicht über die notwendigen Informationen verfügen, um das Problem der Luftverschmutzung anzugehen und gesündere Entscheidungen treffen zu können. Global betrachtet haben Afrika, Lateinamerika und Westasien die dünnsten Messgeräte-Netze.Günstige, sorgfältig kalibrierte und geeichte Luftqualiätssensoren stellen eine Möglichkeit dar, diese Informationslücke schnell zu schließen. Diese Sensoren, die sich mit wenig Ressourcen und ohne staatliche Zustimmung zum Einsatz bringen lassen, liefern derzeit die einzigen verfügbaren Luftqualitätsdaten für:

  • Andorra
  • Angola
  • Kambodscha
  • Lettland
  • Oman
  • Katar
  • Senegal
  • US-Jungferninseln
  • Ukraine



Artikelressourcen

[1] Weltgesundheitsorganisation. (2018). 9 von 10 Menschen weltweit atmen verschmutzte Luft, doch immer mehr Länder ergreifen Gegenmaßnahmen. https://www.who.int/news/item/02-05-2018-9-out-of-10-people-worldwide-breathe-polluted-air-but-more-countries-are-taking-action

[2] Law T. (2021, 15. Januar). 2 Millionen Menschen sind weltweit an COVID-19 gestorben. Time. https://time.com/5930111/2-million-covid-19-deaths/

[3] Die Weltbank. (2016, 8. September). Todesfälle durch Luftverschmutzung kosten die Weltwirtschaft 225 Milliarden Dollar. https://www.worldbank.org/en/news/press-release/2016/09/08/air-pollution- deaths-cost-global-economy-225-billion

[4] European Society of Cardiology. (2020, October 27). Studie beziffert Anstieg der COVID-19-Todesfälle durch Luftverschmutzung auf 15 % weltweit. https://www.escardio.org/The-ESC/Press-Office/Press-releases/study-estimates-exposure-to-air-pollution-increases-covid-19-deaths-by-15-world

[5] Die Vereinigten Staaten verfügen über das weltweit größte Messgerätesystem zur Luftqualitätsüberwachung, welches doppelt so groß ist wie das zweitgrößte in China. An einigen Orten in den USA hat sich die Luftqualität im Jahr 2020 tendenziell verschlechtert, da eine rekordverdächtige Waldbrandsaison die PM2,5-Reduzierung beeinträchtigte. Infolgedessen war der Prozentsatz der Städte weltweit, die eine Verbesserung der Luftqualität verzeichnen konnten, geringer als der bevölkerungsgewichtete Länderdurchschnitt.

[6] National Aeronautics and Space Administration (NASA). (2021, 14. Januar). 2020 war das wärmste Jahr seit Beginn der Klimaaufzeichnungen, zeigt NASA-Analyse. https://www.nasa.gov/press-release/2020-tied-for-warmest-year-on-record-nasa-analysis-shows

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