Die meisten Haustierbesitzer haben irgendwann einmal mit Gerüchen in ihrer Wohnung zu kämpfen. Manchmal ist das Haustier selbst die Quelle des Geruchs. In anderen Fällen sind verschmutzte Teppiche, Käfige oder Betten das Problem. Selbst wenn Sie kein Haustier besitzen, können die Gerüche des Haustiers eines früheren Besitzers oder Mieters noch Monate oder sogar Jahre später die Luftqualität in Ihrem Haus beeinträchtigen.
Haustiergerüche lassen sich im Allgemeinen in zwei Kategorien einteilen:
- Körpergeruch von Haustieren: Gerüche aus dem Körper des Haustieres selbst
- Gerüche aus dem Lebensraum: Gerüche, die durch das Haustier verursacht werden, das in Ihrem Haus lebt
Was man gegen Haustiergerüche tun kann
Mit ein paar einfachen Maßnahmen können Sie dafür sorgen, dass Ihr Zuhause frisch riecht und auch Ihr Haustier gesünder bleibt.
1. Bekämpfen Sie die Quelle des Geruchs. Suchen Sie nach verschmutzten Bereichen in der Wohnung, einschließlich Teppichen, Polstern, Böden und Wänden, und reinigen Sie diese schnell. Verwenden Sie Papiertücher, um die Feuchtigkeit in den verschmutzten Bereichen aufzusaugen, und streuen Sie dann Backpulver auf die betroffenen Stellen. Halten Sie die Käfige sauber, indem Sie eine tägliche Routine zur Inspektion und Beseitigung von Geruchsquellen einführen.
2. Verbessern Sie die Belüftung. Die Zufuhr von Außenluft in die Innenräume kann das Gesamtniveau der Gerüche aus allen Quellen verringern. Öffnen Sie nicht nur Türen und Fenster, sondern verwenden Sie auch Abluftventilatoren und ziehen Sie bei Bedarf ein Belüftungssystem für das ganze Haus in Betracht.
3. Verwenden Sie einen leistungsstarken Luftreiniger. Ein Hochleistungs-Luftreiniger mit Aktivkohle und anderen Medien zur Gas- und Geruchsfilterung hilft, die Luft frisch riechen zu lassen. Der IQAir GC MultiGas ist die beste Wahl für alle Arten von Haustiergerüchen.
4. Halten Sie Haustiere sauber. Von der Wüstenrennmaus bis zum Deutschen Schäferhund - alle Haustiere profitieren von der Pflege und dem Baden. Bürsten hilft, Schmutz zu entfernen, Hautschuppen in der Luft zu reduzieren und Hautfett zu verteilen. Kontrollieren Sie die Ohren regelmäßig auf Infektionen, und halten Sie die Zähne Ihrer Haustiere mit einer speziellen Zahnbürste und Zahnpasta sauber.
5. Waschen Sie die Einstreu Ihres Haustiers häufig. Ein Feinwaschmittel ohne Farbstoffe ist am besten geeignet. Geben Sie außerdem eine Tasse Backpulver in das Waschwasser, um Gerüche zu neutralisieren. Lassen Sie nach dem Waschen der Wäsche Ihres Haustiers einen Zyklus mit heißem Wasser und Bleichmittel laufen, bevor Sie die nächste Ladung waschen.
6. Kontrollieren Sie den Geruch der Katzentoilette. Der Schlüssel zur Bekämpfung von Katzenklo-Gerüchen liegt in der Sauberkeit des Katzenklos. Schaufeln Sie den Inhalt jeden Tag oder besser noch zweimal täglich aus. Wechseln Sie die Streu häufig. Schrubben Sie das Katzenklo bei jedem Wechsel der Streu sauber. Als Faustregel gilt: ein Katzenklo pro Katze in Ihrem Haushalt.
7. Verwenden Sie einen leistungsstarken Staubsauger. Eine saubere Wohnung ist für die Geruchskontrolle unerlässlich, und ein hochwertiger Staubsauger hilft dabei. Viele Staubsauger saugen Gerüche und Tierhaare einfach zurück in den Raum. Wählen Sie einen hochwertigen Staubsauger mit einem HEPA-Filter.
Wenn Sie Geruchsprobleme frühzeitig angehen und diese wenigen einfachen Maßnahmen ergreifen, um Haustiere und ihre Umgebung gesund zu halten, profitieren alle davon. Weitere Informationen über die Pflege von Haustieren und ein geruchsfreies Leben finden Sie bei The Humane Society unter www.humanesociety.org.








